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Im etwas morbiden, wilden Berlin/Kreuzberg der frühen achtziger Jahre lebten u. arbeiteten die 1. FC Gründer: Als zweiter Tagungsort fungierte damals auch der Scene-Laden 'Schwarzes Café'. |
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Der Name 1. Futurologischer Congress ist einem Science-fiction Romantitel des weltweit bekannten Autors Stanislaw Lem (u.a. Solaris, Sterntagebücher, Pilot Pirx, Robotermärchen) entliehen. Er lebte in den frühen Achtzigern u.a. auch in Berlin und die Futurologen durften ihm in einem kurzen Gespräch begegnen. |
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"Der Name trifft die Musik. Die erste Single, der mit viel Vorschußlorbeeren bedachten Truppe, beherbergt drei klappernde, wilde Coverversionen von großen Toten der Rock-Musik...ein absoluter elektronischer Heuler..." tip/81 |
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´...die Combo ist tot, es lebe der Congress´ |
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| Es folgte 1982 die Arbeit am 1.FC Album´Schützt die Verliebten´, was damals noch ziemlich unüblich als Bandübernahme von Teldec veröffentlicht wurde. "... der 1. Futurologische Congress hat auf dem Wagner Label des C.I.A. einen Vertrag mit der Teldec abgeschlossen, der über 2 Jahre u. bis zu 4 LP-Produktionen läuft...soviel Singles wie Bedarf herrscht dürfen gemacht werden. Die Werbung bleibt allein dem Label überlassen, Indie-Läden usw. sollen zu Sonderpreisen u. speziellen Optionen beliefert werden...Das hört sich alles wie das moderne Märchen ´Wie überliste ich die Industrie, ohne dass es jemand merkt´an..." Sounds Nr.6/´82 |
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| Die Besetzung 1982: Jens T. Tröndle ( Synthis, Programming, Perc.) U.W.A. Heyder ( Vocals, Synthi, Git., Drummachine) Johann Sebastian Wastel ( Bass, Keyboards, Vocals) 'Miko´/Mikolajczak (Vocals) Marion DeuSsing ( Vocals) plus der Gastmusiker: Hansi Behrendt / Ideal (Drums) Rainer Konstantin / Prima Klima (E-Gitarre) Hans Schumann-Kosmokiator/Scala 3, Flucht nach Vorn (Drum) Mona & Bernd (Sax., Trompete) Fred Thurley / Scala 3 ( Gitarre) Produktion & Technik: Jens T. Troendle, U.W.A. Heyder u. Eberhardt Bingel Design: C.I.A.-Production, Rudolf Wagner (Managment) Foto: Jürgen Wellhausen |
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| Das Album ´Schützt die Verliebten´ erlangte durch gute Presse, Rundfunk u. TV-Einsätze u. einer Deutschlandtournee (außerdem Konzerte in Schweden und den Niederlanden) eine breitere Öffentlichkeit u. den Aufstieg in die erste Liga. Die Kritik bezog ein präsentes, weites Spektrum, was von der ´Spex´, die den Single-Titel: ´Rote Autos´ kurioserweise mit dem Mc Cartney/Stevie Wonder Hit: ´Ebony and Ivory´verglichen bis zur ´Bravo´ reichte, die den 1.FC als Band für harte Nerven mit der Adrenalin-Keule bezeichneten. "Musikalisch sind da Paralellen mit Human League, Simple Minds, OMD, Neo Funk u. New Romantik, aber auch Wire u. Pere Ubu, was am eifrigen Benutzen der Elektronik liegt. Textlich bewegt sich das Ganze zwischen den frühen Fehlfarben, Abwärts, DAF, aber auch nach Ideal hin...Es kommt glänzend produzierte Popmusik dabei heraus. Und Bock auf Untergang á la Einstürzende Neubauten hat der 1.FC nicht mehr." Musikexpress 8/´82 |
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´Der Congress tanzt´ |
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| Wohl ein Höhepunkt der Live-Präsenz des 1. Futurologischen Congress 1982 war der Auftritt im Aug. bei der TV-Rocknacht aus der Waldbühne. Bundesweit übertragen auf allen 3. Programmen. Dort spielte der Congress bei einigen Titeln in einer 12-köpfigen Besetzung auf. (Bläser, Percussionisten, Drums, Gitarre, Bass, Synthies, Gesang usw.) Wofür die Medien den Begriff: ´Elektronik Bigbandsound´ prägten und die Bezeichnung „Deutsche Talking Heads“ fanden. |
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´Wer spricht?´ |
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Die Arbeit an dem 2. Futurologen Album 'Wer spricht´wurde im Frühjahr 1983 abgeschlossen. 1.FC Sound erweiterte sich durch akustische Instrumente, ineinander-greifende Polyrhythmen u. groovende Soulriffs. Während die beiden Sängerinnen Miko u. Marion nicht mehr beim Congress tagten (Miko machte eine Solo-Platte und wirkte später bei Fernseh- u. Filmproduktionen mit) u. auch Mac Wasty nur sporadisch bei Aufnahmen am Synthi drehte, gehörten neben den beiden FC-Gründern Jens T. Troendle & U.W.A. Heyder jetzt Marlon Klein, Hanno Rinne & Nikko Weidemann zum festen Kern. Und auch das Konzept, Gastmusiker bei der Studioarbeit u. Liveauftritten zu integrieren, wurde erfolgreich weitergeführt. ´Der Congress ist keine geschlossene Veranstaltung.´ "...mit dem neuen Album stellt der 1.FC unter Beweis, dass er immer noch die schönsten Liebeslieder macht." Musikszene 7/´83 "..man ist sichtlich um Internationalität, Souveränität u. Leichtigkeit bemüht u. hat sich alle Raffinessen, zu denen anspruchsvoller Synthi-orientierter Pop der Heaven 17-Schule fähig ist, angeeignet." Musikexpress/´83 Alles in Allem war ein Album mit internationalem Flair gelungen, was in Deutschland mit dem Stand von Gruppen wie ´Spliff´vergleichbar war. |
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| "Der 1.FC widerlegt eindrucksvoll, dass die deutsche Sprache nicht für Popmusik taugt... jeder einzelne Song ist auch live ein Juwel..." Pflasterstrand 11/´83 | ![]() |
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Die Besetzung 1983: Nikko Weidemann(Gesang, Bass, Keyboards) Hanno Rinne(Gitarren, Tasten, Perc. Chor, Drummachine) Jens T. Tröndle(Gesang, Moogbass, Programing) Marlon Klein(Drums, Keyb., Chor, Perc., Sequenzer) U.W.A.Heyder(Gesang, Keyb., Programing, Git., Flöte) plus der Gastmusiker: Hans Schumann/ Flucht nach vorn(Drums) J.S.Wastel(Electronics, Synthi) F.M.Einheit/Abwärts, Neubauten(Perc.) Ramesh Shotham/Dissidenten(Maultrommel) Billy Omuto/Prima Klima (Bass, Chor) Jürgen Scheele u. Herby H. Hart( Trompete u. Sax.) Cathrin Vaessen, Jutta Westphal u. Britto ( Vocals, Chor) Produktion & Technik: Jens T. Troendle Assistenz: Marlon Klein, U. Heyder, E.Bingel Video, Foto u. Koordination: Marcus Herold Design: Peter Gruchot |
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´Pilot Pirx´ |
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Des weiteren produzierten die Futurologen ´83 noch eine ´Special Single´mit Dieter Meier von Yello. Unter dem Logo von Pilot Pirx
wurden die Tracks: ´Bungalow´ & ´Excess im Bungalow´ bei Phonogram veröffentlicht." ...der Song kommt mit afrikanischer Percussion u. einem kinderliedartigen Refrain erfrischend wie eine Inselbriese über die sich langsam totlaufende Neue deutsche Welle daher..." Trends 8/´83 |
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`...und da waren´s nur noch Vier´ |
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| 1984 konzentrierte sich die Futurologen-Besetzung auf den festen Kern einer Vierer-Band: Jens T.Troendle, Marlon Klein, Nikko Weidemann u. U.W.A. Heyder. ´Wir wollen jetzt mal aus einer klassischen Vierer- Besetzung kreativ arbeiten.´ | ![]() |
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Bei der Arbeit an neuen Titeln für ein drittes Album des 1. FC zeichneten sich Meinungsverschiedenheiten sowohl innerhalb der Band, als auch mit den Partnern (Verlag u. Plattenfirma) über stilistisch, inhaltliche Fragen ab. (Ob weiterhin deutsche oder besser englische Texte usw.) Das ganze fand unter der Zeitgeist-Stimmung statt, dass durch den überdrehten Ausverkauf der NDW deutsche Texte in der Pop-& Rockmusik teilweise diskreditiert waren. Es entstanden über 10 neue, meist deutsch-, aber auch englisch-sprachige Tracks. Titel wie ´Mach was´, ´Dezember-Sex´, ´Die Art von Mann´, ´Klondike´ (mit Hans Werner Olm) usw. sind später als Bonustracks oder jetzt auf ´Patchwork´(Studiotracks´83 - ´86) beim Internet-Label Fuego veröffentlicht. |
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... Soloaktivitäten der späten 80er bis 90er |
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Im Laufe dieses und der folgenden Jahre beschäftigten sich die Futurologen mehr und mehr mit Soloaktivitäten, was dazu führte, dass für gemeinsame ´Congress-Tagungen´ kaum noch Zeit und Raum vorhanden war. Jens T. Troendle arbeitete viel im Spliff-Studio, produzierte u.a. später die erste Nena Kinderplatte mit u. wirkte auch bei der Band Mad Romeo ('88/'89) von Nikko Weidemann u. Hans Schumann mit, wo u.a. der Hit: ´Paradise´ (den es auch in einer 1.FC ´84 rough version gibt) veröffentlicht wurde. Nikko spielte desweiteren als Gast u.a. bei Nick Cave, Rio Reiser, den 'Neubauten' sowie bei dem Studio-Guru Conny Plank. Hans arbeitete als gefragter Live-Drummer und seit den Neunzigern als Sound-Designer für Film und Fernsehen. |
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Uwe Heyder veröffentlichte mit 'Panama Cut' (Conny Göckel, Hansi Behrendt) englischsprachige Pop-Singles z.B.: 'Only a boy in love' und schrieb für verschiedene Bands und Projekte Songs & Texte. |
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Später ´87 (und dann noch einmal ´89/´90 zum Mauerfall) hatte er mit John F. und den Gropiuslerchen u.a. den Kulthit: 'Berlin, Berlin' - dein Herz kennt keine Mauern. (Prod. J.T. Troendle/R. Konstantin) |
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Marlon Klein arbeitete wieder verstärkt bei den Dissidenten, mit denen er z.B. die auch international erfolgreichen LP´s ´Sahara Elektrik´,´Live at the Pyramids´,´The Jungle Book´ usw. veröffentlichte. Desweiteren mit Jasper van´t Hof bei Pili Pili und als gefragter Percussionist und Produzent bei den verschiedensten Projekten. |
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Neben vereinzelten Sessions ´85 wurden erstwieder 1986 im Zusammenhang mit einer Fernsehreportage des SFB-Magazins Fieber 45 neue 1. Futurologischer Congress-Titel für eine Promo- Single ´Alles viel zu spät´und´Laurenz von Arabien´ von Jens T. Tröndle, U.W.A. Heyder und Rainer Konstantin produziert. |
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1992 kehrten die Futurologen mit ´Feuer´zurück. Neben den FC-Gründern U.W.A. Heyder als Kreativ-Supervisor, Jens T. Troendle als Produzent u. auch Hanno Rinne (Git.) aus der ´Wer spricht-Phase´, wirkten maßgeblich u. kreativ Stefan Höls/Tesh als Leadsänger u. die Sängerinnen Gundula Ulbrich & Sandra Wirth mit. Desweiteren natürlich wieder engagierte Gäste: Gerd Holzmölle/Mr. Ed, Florian Dauner/Fanta 4, Ina Korch/Luci Lectric usw.Es entstand wieder ein wegweisendes Album. Mit soundlicher Vielfalt, eingängigen Melodien, swingenden Grooves, verstand es der 1.FC auch tiefgreifendere, textliche Themen wohltuend unangestrengt rüberzubringen. "Die Futurologen kommen ohne brachiales Techno-Gewitter aus, subtile Sounds u. luftige Beats bestimmen das Bild. Weißer Soul, der in Hirn u. Bein geht u. einfach Spaß macht...ein zeitgemäßes, vielfarbiges Pop-Kaleidoskop..." Prinz 11/93 |
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| Anfangs ist das´Feuer´Album bei dem Indie-Label MMS erschienen, wurde dann ´93 in Zusammenarbeit mit Hit & Run Promotion/Conny Konzack bei East-West/Warner Brothers neuveröffentlicht. Einige Titel wurden in diesem Zusammenhang nochmal bearbeitet, neu gemixt oder als alternative Club-Version remixed. |
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Die erste Maxi ´Allah Allah´ erregte, bei der damals schon grassierenden Terrorangst, einiges Aufsehen. Dabei ist es eigentlich ein an das friedliche Miteinander aller Religionen appellierender, positiver Song.Einigen Radiosendern war das Thema jedenfalls zu heiß, bei anderen wiederum konnte sich der Titel sehr wohl in den Playlists etablieren. Die zweite Auskoppelung: ´Süchtig´, ein einfach zu händelnder, swingender Liebessong, erfreute sich dagegen breiter Radiopräsenz u. findet auch heute noch ab und an im Funk statt. |
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| Ein breiter kommerzieller Durchbruch gelang den Futurologen mit dem ´Feuer´-Album allerdings leider nicht. Die teilweise R´n´B gefärbten Titel kamen wohl auch ein paar Jahre zu früh für die Ohren der Redakteure u. Konsumenten. |
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Die Besetzung 1992-´93: Stefan/Tesh Höls (Vocals, Git., Keyb.) U.W.A. Heyder (Keyb., Programming) Jens T. Tröndle (Programming, Keyb., Chor) Hanno Rinne (Git.) Gundula Ulbrich/Axinia (Vocals) Sandra Wirth (Vocals) plus der Gastmusiker: Gerd Holzmölle/Mr. Ed (Drums, Sampling, Violine) Andreas Koch (Keyb., Sounds) Florian Dauner/Fanta 4 (Drums) Connie Göckel/Panama Cut (Keyboards) Frank Heise (Git.) Eberhard Fortmann (Sax.) Ina Korch/Luci Lectric (Voc.) Gabriela la Rosa (Voc.) W.Ibrahim (Arab.Voc.) Produktion & Technik: Jens T. Troendle/ Assistenz; G. Holzmölle für Spleen-Prod. Design: Stefan & Matthias/C.Höls Foto: Mathias Bothor/Managment: Conny Konzak |
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Zu der Produktion des ´Feuer´- Albums gründeten die Futurologen Stefan/Tesh & U.W.A. die Spleen-Production u. 1998 eröffneten sie wieder ein Futurologen-Studio. Neben Pop, Rock und Trance-Dance Acts, Auftragsproduktionen, Remixes, Musicalvorproduktionen usw. produzierten sie 1999/2000 den R´n´B-Hip Hop Act´Momang´ (Stage Beat Gewinner 2000/ Bundesweiter HIP HOP/R'n'B Wettbewerb), 2002 deutschsprachige R'n'B/Pop Titel mit der Vocal-Gruppe ´Das Duo´, oder 2004 den Ragga-Pop Künstler ´Doc Rob´, bei denen sie soundlich und inhaltlich Elemente der Futurologen Produktionen einfließen ließen. |
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2006 sind die 1. Futurologischer Congress-Alben: ´Schützt die Verliebten´ u. ´Wer spricht´ plus Bonustracks u. Video auf CDs bei Fünfundvierzig/INDIGO neu veröffentlicht worden. Desweiteren sind alle 1. FC Tonträger sowie bisher unveröffentlichte Studiotitel vom Album: ´Patchwork´(Studiotracks ´83-´86) weltweit bei dem Online-Label: www.fuego.de erschienen. Außerdem sind neue Titel für eine CD-Produktion in Vorbereitung u. mit einer neuen Bandbesetzung 2007 Live-Auftritte geplant. ´Wir denken, bei der aktuellen geistig-kulturellen Verflachung ist es angesagt, dass der 1. FC mal wieder was von sich hören läßt.´ |
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Futurologen bei www.myspace.com |
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